Am Samstag, den 2. November, fand im Vereinsheim des Meinkoter Schützenvereins das Würdenträgerpokalschießen statt. 18 ehemalige und amtierende Majestäten und Fahnenträger traten sehr motiviert zu diesem Wettkampf an, der von den beiden Schießsportleitern Peter Schulz und Rainer Jasper geleitet wurde. Es wurde mit den vereinseigenen Luftgewehren sitzend aufgelegt geschossen. Jeder Schütze hatte zehn Schuss; gewertet und addiert wurden die zwei besten Teiler. Unsere Damenleiterinnen Yvonne Lemmle und Heike Kottirre hatten für diesen Anlass unser Schützenheim sehr schön geschmückt.

Um den Königinnenpokal bewarben sich sieben ehemalige Königinnen und die amtierende Königin Heike Kottirre. Es siegte Renate Kutsche mit einem Gesamtteiler von 71,4, dicht gefolgt von der letztjährigen Gewinnerin Monika Rädermacher (Gesamtteiler 79,9).

Den Wettkampf um den Königspokal bestritten zehn ehemalige Könige sowie der amtierende König Michael Rädermacher. Sieger wurde Torsten Langer mit einem Gesamtteiler von 92,9.

Für den Pokal der Fahnenträger schossen acht ehemalige Fahnenträger. Jürgen A. Kutsche siegte mit einem Gesamtteiler von 62,4 - das mit Abstand beste Ergebnis in dieser Gruppe.

Das beste Einzelergebnis hatte unser Ehrenvorsitzender Wilhelm Wehke mit einem Teiler von 14,2. Darüber war er dann doch wohl selber sehr erstaunt, und alle freuten sich mit ihm.

Die Pokale wurden von unserem 1. Schießsportleiter Peter Schulz an die glücklichen Gewinner überreicht.



Am selben Tag hatten unsere Königin Heike Kottirre und unser König Michael Rädermacher in Velpke am Kaiserpokalschießen teilgenommen – sie hatten also ein volles Programm. Mike Rädermacher stand bereits zum zweiten Mal in diesem Wettkampf, aber auch diesmal reichte es zu seinem Bedauern wieder nur zum 1. Ritter. Aber: "Alle guten Dinge sind drei". Beim nächsten Mal will er den Kaiserpokal nach Meinkot holen, das hat er sich fest vorgenommen. Wir drücken ihm die Daumen.


Am Samstag, den 12. Oktober, fand das KK-Pokalschießen Herren der Samtgemeinde Velpke in Meinkot statt. Fünf Schützenvereine traten zu diesem Schießwettkampf an. Den Wanderpokal für die Siegermannschaft und die Zinnbecher für die drei besten Einzelschützen wurden von der Samtgemeinde gestiftet. Die Preise überreichte der Vorsitzenden des Ausschusses für Jugend, Sport, Freizeit, Kultur und Soziales der Samtgemeinde Velpke, Heinz-Udo Liedtke, an die glücklichen Sieger.
Geleitet wurde dieser Schießwettkampf vom 1. Schießsportleiter Peter Schulz mit Unterstützung von Rolf Matthiae als Schießaufsicht; Wilhelm Zinsmeister war für die Auswertung der Scheiben verantwortlich.
Den Samtgemeindepokal gewann die Mannschaft aus Danndorf mit den Schützen Friedel Menzke, Uwe Koslowski, Jürgen Loock und Matthias Piep mit einem Gesamtergebnis von 547 Ringen. Zweitplatzierter war der Schützenverein aus Grafhorst, Dritte wurden die Schützen aus Bahrdorf.
In der Einzelwertung wurde Michael Rädermacher von der Meinkoter Mannschaft Erster mit sechs geschossenen Zehnen und einem Gesamtergebnis von 139 Ringen. Der Zweitplatzierte, Friedel Menzke aus Danndorf, und der Drittplatzierte, Heinz Evers aus Grafhorst, hatten ebenfalls ein Gesamtergebnis von 139 Ringen, aber weniger Zehnen geschossen.


Am Freitag, den 11.Oktober, fand ab 18 Uhr im Meinkoter Schützenvereinsheim das traditionelle Erntedankschießen und das Partnerschießen statt. Die Disziplin für das Erntedankschießen war 50m sitzend aufgelegt mit dem Kleinkalibergewehr. Jeder Schütze hatte drei Probeschüsse und zehn Schuss zur Ringzahlwertung, um den begehrten Erntedankkorb zu gewinnen.
Sieger wurde Bernhard Lemmle mit 97 Ringen: Die erste Scheibe mit 47 und die zweite mit satten 50 Ring – tolles Ergebnis. Michael Rädermacher belegte den zweiten Platz mit ebenfalls 97 Ring. Da aber Bernhard eine Scheibe mit 50 Ring geschossen hatte, wurde er Sieger.
Die Partner für den Partnerpokal wurden ausgelost. Hier wurde mit dem Luftgewehr sitzend aufgelegt geschossen. Die Schützen hatten zehn Schuss, und bei diesem Wettkampf wurden die zwei besten Zehntelteiler addiert und kamen zur Wertung. Sieger wurden Heike Berndt - die mit Abstand den besten Einzelteiler von 12,6 hatte - und Rüdiger Hinze (Teiler 71,3). Auf den zweiten Platz kamen Wilhelm Zinsmeister mit einem Teiler von 38,6 und Sven Matthiae mit einem Teiler von 59,5.
Nach dem Schießwettkampf wurde ein warmes und kaltes Buffet gereicht. Der Abend klang dann in einer gemütlichen Runde aus.


Mit Laila Butte hat der Schützenverein Meinkot seine erste Weinkönigin gekürt. Für Samstag, den 28. September, hatten wir bereits zum fünften Mal zum Weinfest eingeladen. Unter unseren Gästen konnten wir auch unsere Königin Heike Kottirre, unseren König Michael Rädermacher und unseren Ehrenvorsitzenden Wilhelm Wehke begrüßen.

Um zur Weinkönigin gekürt werden zu können, mussten die teilnehmenden Damen fünf fachliche Fragen rund um das Thema „Wein“ beantworten, die von Michael Rädermacher ausgearbeitet worden waren. Vier von 19 Frauen hatten die gleiche Anzahl von Fragen richtig beantwortet. Somit wurde eine Schätzfrage gestellt - und hier war Laila Butte die glückliche Siegerin.

Auch in diesem Jahr fand wieder eine Tombola statt. Sybille Westermann besuchte unsere Veranstaltung zum ersten Mal und wurde als Glücksfee auserkoren. Den ersten Preis, einen Präsentkorb, gewann Jürgen Weber aus Vorsfelde. Daneben gab es fünf weitere Preise, unter anderem einen Schwarzwälder Schinken und einen Pflichtsatz-Gutschein für das kommende Schweinepreisschießen. Zwei Preise hatte Rüdiger Hinze gespendet. Das mittlerweile beliebte Würfelspiel wurde auch in diesem Jahr wieder angeboten, und auch hier gab es Preise zu gewinnen. Erstmals gab es hier einen zweiten Preis, ein 6-Liter-Fass Bier, zu gewinnen.

Das Buffet war vielseitig, und somit war für jeden Gast etwas Passendes dabei. Unsere Gäste waren begeistert. Und alle waren sich einig: „Ein gelungener Abend. Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder.“


Am Donnerstag vor dem Schützenfest war es wieder so weit: Girlande binden bei der amtierenden Königin. In diesem Jahr hatten wir die Ehre bei Monika Matthiae, die speziell für diesen Tag schönsten Sonnenschein bestellt hatte. 15 Schützendamen  fanden sich bei unserer Königin ein, und sie brachten wieder köstliche Speisen mit. Die Königin sorgte im Gegenzug dafür, dass niemand Durst leiden musste.
Aber zuerst musste jede der Damen sich erst einmal die Verpflegung verdienen. Das hieß in diesem Fall: Grünes schnippeln, binden und lustig sein.

In diesem Jahr wurde die Girlande aus organisatorischen Gründen erst am Freitag - mit fachlicher Hilfe von Tom Berndt und den männlichen Schützen - an der Ehrenpforte angebracht.

Nachdem alle mit dem Ergebnis zufrieden waren, wurden die Damen von Monika Matthiae mit Getränken versorgt, denn es war sehr warm. Im Gegenzug feierten die Schützen um unseren König Rüdiger Hinze das erfolgreiche "Grünes holen" und "Girlande anbringen" mit Bockwurst und Kartoffelsalat. Auch die Männer brauchten keinen Durst leiden, dafür sorgte ihr König.


Michael Rädermacher und Heike Kottirre sind unsere neuen Majestäten. Sie wurden zum Abschluss des Schützenfestes von unserer 1. Vorsitzenden Monika Rädermacher feierlich als Schützenkönig und Schützenkönigin proklamiert. Neuer Jugendkönig wurde Fabian Kutsche, neuer Jugendfahnenträger ist Milo Kaiser. Begleitet wird der neue Schützenkönig von Rüdiger Hinze und Rainer Jasper, die neue Schützenkönigin von Yvonne Lemmle und Elke Jäger. Bei den Jugendlichen begleiten Colin Ernst und Timo Kutsche den frischgebackenen Jugendkönig sowie Johanna Merboth und Moritz Reinhardt den neuen Jugendfahnenträger. Die Würdenträger der Jugendgruppe wurden vom 1. Jugendleiter Jürgen A. Kutsche proklamiert.



Das neu gestaltete Festprogramm - es wurde gestrafft und deshalb auf nur zwei Tage verteilt - kam sehr gut an, wie die ausgezeichnete Beteiligung bei allen Programmpunkten bewies. Das zeigte sich schon beim Start, dem beliebten Kaffee-und-Kuchen-Nachmittag am Sonnabend, und setzte sich bis zum Sonntagabend fort.

Am großen Festumzug, der vom Sonntagmittag auf den späten Samstagnachmittag verlegt wurde, beteiligten sich neben der Freiwilligen Feuerwehr und dem Sportverein aus Meinkot Fahnenabordnungen der Schützen aus Bahrdorf, Danndorf, Grasleben, Mariental, Oebisfelde und Velpke. Eine gelungene Überraschung war die Musikbegleitung: Hierfür konnte kurzfristig der Fanfaren- und Hörnerzug "Elche" aus Vorsfelde verpflichtet werden.

Gute Beteiligung und prächtige Stimmung dann auch beim Schützenessen im Festzelt. Hier konnte Monika Rädermacher zahlreiche Ehrengäste begrüßen, unter ihnen Bundestagsabgeordneter Falko Mohrs, Landtagsabgeordneter Jörn Domeier, Landrat Gerhard Radeck, KSSV-Vorsitzender Thomas Reinecke und Bürgermeister Mark Kreutzberg. Grußworte ließ Ehrenvorsitzender Wilhelm Wehke übermitteln, der krankheitsbedingt das allererste Mal nicht teilnehmen konnte. Und noch während sich die Gäste das leckere und reichhaltige Essen aus der Schlachterei Löffelmann schmecken ließen, sorgten die DJs Tobi und Martin bereits für Superstimmung, die den ganzen Abend anhielt - nicht zuletzt auch dank des sehenswerten Auftrittes der Meinkoter Damensportlerinnen (den "großen MSV-Dancings Girls").



Die traditionelle Schützenandacht, die sonst der Startschuss für das Schützenfest in Meinkot ist, wurde diesmal am Sonntagmittag und im Festzelt durchgeführt. Pastorin Tanja Klettke aus Velpke hatte sich kurzfristig zur Verfügung gestellt, so dass auch dieses Festprogramm-Element realisiert werden konnte. Dem schloss sich nahtlos das Kinderfest an, das diesmal unter dem Motto "Was ist los im Wilden Westen?" stand. Melanie Reinhardt und ihre zahlreichen Helferinnen und Helfer hatten an den vielen Stationen (vom Hufeisen-Werfen bis zum Wilder-Bullen-Reiten war alles vertreten, was Spaß macht) alle Hände voll zu tun, um dem Ansturm der Kleinen Herr zu werden. Da war so mancher erleichtert, als die Proklamation der neuen Würdenträger angekündigt wurde.



Nach dem Gruppenfoto von den neuen Würdenträgern für die Presse und einem kurzen Platzkonzert des Schalmeienzugs Wassensdorf wurden die Majestäten im Umzug nach Hause geleitet, ehe das Fest in gemütlicher Runde ausklang.
http://www.schuetzenverein-meinkot.de/images/2019/2019SchuetzenfestProgramm.pdf

Die Damenleiterinnen Yvonne Lemmle und Heike Kottirre hatten am Freitag, den 05. Juli 2019, schon wieder zum Arbeitseinsatz aufgefordert. Aus diesem Grund fiel der Schießsportbetrieb aus. Unglaublich – 13 Helfer hatten sich bereiterklärt, dieser Aufforderung zu folgen. Der Weg zum Schützenheim und der Vorplatz mussten schon wieder von Unkraut befreit werden, gottseidank nicht so viel wie beim ersten Einsatz in diesem Jahr – wehret den Anfängen.  Der Geräteschuppen musste "ausgemistet" werden, hier waren wir leider im Mai noch zu vorsichtig gewesen. Die Küche brauchte dringend eine Grundreinigung, und die Toiletten waren auch mal wieder dran – Hut ab und Danke, Erika Tippe.

Mike Rädermacher war für das Unkraut am Gehweg zuständig, hierfür hatte er sein privates Gerät zur Verfügung gestellt. Heike Kottirre und Yvonne Lemmle hatten den Geräteschuppen erledigt. Monika Rädermacher und Heike Berndt hatten die Küche auf den Kopf gestellt, wobei dort so viel Arbeit war, dass leider nicht alles geschafft wurde. Somit wissen wir schon jetzt, dass der nächste Arbeitseinsatz von unserer Damenleitung in Planung ist.

Unter anderem waren Uwe Klasen und Jürgen Kutsche im Luftgewehrstand zu Gange. Uwe stellte seinen Anhänger zur Verfügung, zum Abtransport der ungewollten Güter, und mit von der Partie war auch Danuta Spendel, die sich der Fenster angenommen hatte. Rüdiger Hinze, unser König, war auch hilfreich, und stand für allerhand Arbeiten zur Verfügung. Renate Kutsche hatte die Schränke von allem unnötigen Tand befreit. Bernhard Lemmle hatte die schweißtreibendste Arbeit - das Unkraut und wuchernde Gras am KK-Stand musste gekürzt werden, danach half er Mike Rädermacher beim Beseitigen des Unkrauts. Und schließlich sorgte er auch noch für unser leibliches Wohl gesorgt: Er hat gegrillt. Zwei Helfer, die nicht Mitglied im Verein sind, hatten auch geholfen: Mark Rehwagen, der Bruder von Yvonne Lemmle, und ihre Tochter Shannon Lemmle. Schön, dass ihr dabei wart!

Mike Rädermacher hat uns wie immer zuverlässig an der Theke versorgt, Yvonne Lemmle und Heike Kottirre hatten uns mit Salaten zum Grillfleisch versorgt. Obwohl wir wirklich viel Arbeit hatten – es hatte Spaß gemacht. Danke an den Schützenverein, der die Kosten für das Grillen übernommen hat.

Wir waren fix und fertig, aber stolz auf das Ergebnis.


Zum jährlich stattfindenden Vereinsvergleichschießen hatte der Schützenverein Meinkot am Samstag, den 29. Juni, ab 16 Uhr den Sportverein MSV, die Feuerwehr, den Förderkreis Meinkot und, zum ersten Mal, die Jägerschaft aus Meinkot eingeladen. Der Schützenverein bedauert, dass es leider nicht allen Vereinen möglich war, an diesem beliebten Wettkampf teilzunehmen. Wir sehen darin die Möglichkeit, das Dorfleben auch unter den Vereinen zu beleben, denn jeder hat seine speziellen Interessen.
Die Vereine waren mit einer Mannschaft, bestehend aus fünf Schützen, angetreten. Es wurde mit dem Kleinkalibergewehr sitzend aufgelegt über Sandsack auf eine Distanz von 50 Meter geschossen. Zum ersten Mal war das Ziel ein „Rehbock“, und es wurde mit einem aufgesetzten Zielfernrohr geschossen. Jeder Schütze hatte einen Probeschuss und drei Wertungsschüsse.
Die Gewehre wurden im Vorfeld vom 2. Vorsitzenden Bernhard Lemmle und von Uwe Klasen eingeschossen. Das bedeutete, dass die Schützen die Gewehre nicht anpassen durften. Das hatte die Chancengleichheit zwischen allen Schützen ausgeglichen: Selbst die geübten Schützen des Schützenvereins hatten in dieser Variante noch nie geschossen.
Addiert und gewertet wurden die höchsten Ring Zahlen.
Den Pokal überreichte unser Schießsportleiter Rainer Jasper an die glücklichen Sieger, die „Neueinsteiger“ der Jägerschaft, mit einem Gesamtergebnis von 129 Ringen. Den zweiten Platz teilten sich der Förderkreis Meinkot und der Schützenverein Meinkot mit einer Gesamtringzahl von 122. Den Tagessieg, 29 von möglichen 30 Ringen, teilten sich die beiden Damenleiterinnen des Schützenvereins Meinkot, Yvonne Lemmle und Heike Kottirre.
Yvonne und Heike hatten mit Bernhard Lemmle am Freitag über dreißig Schnitzel zubereitet, um dann am Samstag eine zügige Bewirtung zu gewährleisten, welches ihnen ganz hervorragend gelang. Der Abend klang bei dann angenehmen Temperaturen gemütlich aus.

Das diesjährige Schützenfest steht vor der Tür (es wird am 24. und 25. August gefeiert). Und wie es Tradition ist, werden bei diesem Fest auch wieder die neuen Würdenträger proklamiert, also Schützenkönig, Schützenkönigin und Fahnenträger. Wer das wird, entscheidet sich durch das Königsschießen, das inzwischen begonnen hat.

Auf den KK-Ständen des Schützenvereins werden bis zum 2. August 2019 die neuen Würdenträger ermittelt. Jeder Teilnehmer gibt mit den vereinseigenen Gewehren, sitzend aufgelegt auf Sandsack, drei Schüsse ab. Gewertet wird die gesamte Ringzahl. Diese drei Schüsse entscheiden, denn Nachlösen ist nicht möglich.

Geschossen werden kann am 28. Juni, am 1. Juli, am 12. Juli, am 19. Juli, am 26. Juli und am 2. August.