Die Damenleiterinnen Yvonne Lemmle und Heike Kottirre hatten am Freitag, den 05. Juli 2019, schon wieder zum Arbeitseinsatz aufgefordert. Aus diesem Grund fiel der Schießsportbetrieb aus. Unglaublich – 13 Helfer hatten sich bereiterklärt, dieser Aufforderung zu folgen. Der Weg zum Schützenheim und der Vorplatz mussten schon wieder von Unkraut befreit werden, gottseidank nicht so viel wie beim ersten Einsatz in diesem Jahr – wehret den Anfängen.  Der Geräteschuppen musste "ausgemistet" werden, hier waren wir leider im Mai noch zu vorsichtig gewesen. Die Küche brauchte dringend eine Grundreinigung, und die Toiletten waren auch mal wieder dran – Hut ab und Danke, Erika Tippe.

Mike Rädermacher war für das Unkraut am Gehweg zuständig, hierfür hatte er sein privates Gerät zur Verfügung gestellt. Heike Kottirre und Yvonne Lemmle hatten den Geräteschuppen erledigt. Monika Rädermacher und Heike Berndt hatten die Küche auf den Kopf gestellt, wobei dort so viel Arbeit war, dass leider nicht alles geschafft wurde. Somit wissen wir schon jetzt, dass der nächste Arbeitseinsatz von unserer Damenleitung in Planung ist.

Unter anderem waren Uwe Klasen und Jürgen Kutsche im Luftgewehrstand zu Gange. Uwe stellte seinen Anhänger zur Verfügung, zum Abtransport der ungewollten Güter, und mit von der Partie war auch Danuta Spendel, die sich der Fenster angenommen hatte. Rüdiger Hinze, unser König, war auch hilfreich, und stand für allerhand Arbeiten zur Verfügung. Renate Kutsche hatte die Schränke von allem unnötigen Tand befreit. Bernhard Lemmle hatte die schweißtreibendste Arbeit - das Unkraut und wuchernde Gras am KK-Stand musste gekürzt werden, danach half er Mike Rädermacher beim Beseitigen des Unkrauts. Und schließlich sorgte er auch noch für unser leibliches Wohl gesorgt: Er hat gegrillt. Zwei Helfer, die nicht Mitglied im Verein sind, hatten auch geholfen: Mark Rehwagen, der Bruder von Yvonne Lemmle, und ihre Tochter Shannon Lemmle. Schön, dass ihr dabei wart!

Mike Rädermacher hat uns wie immer zuverlässig an der Theke versorgt, Yvonne Lemmle und Heike Kottirre hatten uns mit Salaten zum Grillfleisch versorgt. Obwohl wir wirklich viel Arbeit hatten – es hatte Spaß gemacht. Danke an den Schützenverein, der die Kosten für das Grillen übernommen hat.

Wir waren fix und fertig, aber stolz auf das Ergebnis.


Zum jährlich stattfindenden Vereinsvergleichschießen hatte der Schützenverein Meinkot am Samstag, den 29. Juni, ab 16 Uhr den Sportverein MSV, die Feuerwehr, den Förderkreis Meinkot und, zum ersten Mal, die Jägerschaft aus Meinkot eingeladen. Der Schützenverein bedauert, dass es leider nicht allen Vereinen möglich war, an diesem beliebten Wettkampf teilzunehmen. Wir sehen darin die Möglichkeit, das Dorfleben auch unter den Vereinen zu beleben, denn jeder hat seine speziellen Interessen.
Die Vereine waren mit einer Mannschaft, bestehend aus fünf Schützen, angetreten. Es wurde mit dem Kleinkalibergewehr sitzend aufgelegt über Sandsack auf eine Distanz von 50 Meter geschossen. Zum ersten Mal war das Ziel ein „Rehbock“, und es wurde mit einem aufgesetzten Zielfernrohr geschossen. Jeder Schütze hatte einen Probeschuss und drei Wertungsschüsse.
Die Gewehre wurden im Vorfeld vom 2. Vorsitzenden Bernhard Lemmle und von Uwe Klasen eingeschossen. Das bedeutete, dass die Schützen die Gewehre nicht anpassen durften. Das hatte die Chancengleichheit zwischen allen Schützen ausgeglichen: Selbst die geübten Schützen des Schützenvereins hatten in dieser Variante noch nie geschossen.
Addiert und gewertet wurden die höchsten Ring Zahlen.
Den Pokal überreichte unser Schießsportleiter Rainer Jasper an die glücklichen Sieger, die „Neueinsteiger“ der Jägerschaft, mit einem Gesamtergebnis von 129 Ringen. Den zweiten Platz teilten sich der Förderkreis Meinkot und der Schützenverein Meinkot mit einer Gesamtringzahl von 122. Den Tagessieg, 29 von möglichen 30 Ringen, teilten sich die beiden Damenleiterinnen des Schützenvereins Meinkot, Yvonne Lemmle und Heike Kottirre.
Yvonne und Heike hatten mit Bernhard Lemmle am Freitag über dreißig Schnitzel zubereitet, um dann am Samstag eine zügige Bewirtung zu gewährleisten, welches ihnen ganz hervorragend gelang. Der Abend klang bei dann angenehmen Temperaturen gemütlich aus.

Das diesjährige Schützenfest steht vor der Tür (es wird am 24. und 25. August gefeiert). Und wie es Tradition ist, werden bei diesem Fest auch wieder die neuen Würdenträger proklamiert, also Schützenkönig, Schützenkönigin und Fahnenträger. Wer das wird, entscheidet sich durch das Königsschießen, das inzwischen begonnen hat.

Auf den KK-Ständen des Schützenvereins werden bis zum 2. August 2019 die neuen Würdenträger ermittelt. Jeder Teilnehmer gibt mit den vereinseigenen Gewehren, sitzend aufgelegt auf Sandsack, drei Schüsse ab. Gewertet wird die gesamte Ringzahl. Diese drei Schüsse entscheiden, denn Nachlösen ist nicht möglich.

Geschossen werden kann am 28. Juni, am 1. Juli, am 12. Juli, am 19. Juli, am 26. Juli und am 2. August.


Am Samstag, den 25. Mai, hatten das Königspaar Monika Matthiae und Rüdiger Hinze mit Fahnenträger Olaf Matthiae um 18 Uhr zum traditionellen Königsbier in das Schützenheim in Meinkot eingeladen. Königin Monika Matthiae und ihre vielen helfenden Hände hatten am Vorabend den Saal nach den Vorstellungen unserer Königin sehr schön geschmückt.
Schützenmitglieder, befreundete Vereine, Freunde und Familie folgten der Einladung gerne.
Es gab einen Sektempfang, aber natürlich auch andere Getränke. Als alle Gäste anwesend waren, überreichten die Meinkoter Schützenfrauen, wie es traditionell üblich ist, ihrer Königin ein Gastgeschenk – eine sehr schöne Hängeampel mit Petunien bepflanzt. In diesem Jahr gab es ein Novum:  Der König Rüdiger Hinze wurde von seinen Schützenbrüdern mit einem Präsentkorb beschenkt. Anschließend begrüßte er alle Gäste, Ehrengäste und befreundete Vereine und bedankte sich mit einer sehr schönen Rede für das zahlreiche Erscheinen. Monika Matthiae bedankte sich ebenfalls bei den Gästen für ihr Erscheinen und eröffnete das Buffet, welches von der Schlachterei Löffelmann geliefert wurde. Unsere Königin hatte einen sehr leckeren Nachtisch selbst zubereitet.
Es ist immer sehr viel Arbeit, wenn eine Feier ansteht. Ob es darum geht, die Schießstände abzubauen, Tische aufstellen, die Bestuhlung und das Eindecken der Tische zu organisieren. Oder natürlich der Tag danach, auch hier ließ man die Würdenträger nicht allein. Deshalb an dieser Stelle nochmal vielen Dank an die Helfer, die nicht namentlich erwähnt wurden.


Die Damenleiterinnen Yvonne Lemmle und Heike Kottirre hatten zum Arbeitseinsatz aufgefordert. Es war mal wieder soweit – bei schönstem Sonnenschein waren Muskelkraft und schwitzen am Donnerstag den 23. Mai 2019 angesagt. Der Weg zum Schützenheim und der Vorplatz mussten von Unkraut befreit werden, und ebenso musste das Transparent abgenommen werden da sich Schmutz und Moos innen gebildet hatte.
Heike Berndt stellte ihren Hochdruckreiniger zur Verfügung und dadurch war einiges doch ein wenig leichter.
Unter anderem waren Lilli und Uwe Klasen mit von der Partie, Danuta Spendel und Rüdiger Hinze unser König war auch anwesend. Mike und Monika Rädermacher hatten auch ihr Teil dazu beigetragen.
Wir waren fix und fertig, aber stolz auf das Ergebnis. Einen verstauchten Knöchel bei Lilli Klasen und die ein oder andere Blase an den Händen gab es inclusiv.


Im Rahmen der außerordentlichen Mitgliederversammlung am Sonntag, den 28. April 2019, wurden die Verdienstnadeln und Urkunden für 2018 vergeben.

Die silberne Schnur erhielten Yvonne Lemmle und Rainer Jasper. Die bronzene Plakette erhielt Lilli Klasen, die goldene Plakette Monika Rädermacher. Den silbernen Stern erhielten Danuta Spendel und Uwe Klasen. Die Eichel in Grün, Silber und Gold erhielt Bernhard Lemmle.

Jahressieger 2018 KK (Kleinkaliber) Auflage wurden Michael und Monika Rädermacher.

Die Monatsnadeln LG (Luftgewehr) Auflage) bekamen Renate Kutsche (1 mal Gold und 1 mal Silber) und Michael Rädermacher (2 mal Gold und 1 mal Silber).

Das kleine Leistungsabzeichen in Silber ging an Yvonne Lemmle, Bernhard Lemmle, Jörg Schmidt und Rainer Jasper. Das große Leistungsabzeichen in Silber erhielt Lilli Klasen.

Leistungsnadeln des KSSV gingen an Bernhard Lemmle und Rainer Jasper.

Jahressieger KK-Auflage wurden Yvonne Lemmle (Seniorinnen 0), Monika Rädermacher (Seniorinnen 2), Bernhard Lemmle (Senioren 1), Michael Rädermacher (Senioren 2), Uwe Klasen (Senioren 4) und Jürgen Kutsche sen. (Senioren 5).


Bei unserem traditionellen Ostereierschießen am Montag, den 15. April 2019, hatten sich im Meinkoter Schützenverein 19 Schützinnen und Schützen eingefunden. Unsere Damenleitung, Yvonne Lemmle und Heike Kottirre verwandelten den Versammlungsraum in ein schönes Osterambiente, und somit konnte der Wettkampf um die eingefärbten Eier beginnen. Das Schießen wurde auf dem Kleinkaliberstand sitzend aufgelegt ausgefochten und jeder bekam drei Scheiben für jeweils drei Schuss. Für jede geschossene 10 (welches die höchste Ringzahl ist) gab es ein Osterei. Da die meisten von uns im KK-Schießen nicht sonderlich geübt sind, hatte unser Schießsportleiter Rainer Jasper ein Einsehen mit sich selbst und uns, und es wurden die Neunen auch mit in die Wertung genommen. Somit wurde es dann doch noch eine erfolgreiche Ostereierjagd.

Sieger in diesem Jahr wurde wie im Jahr 2017 Heike Berndt mit einer Gesamtringzahl von 85 Ringen dicht gefolgt von, wie ebenfalls im Jahr 2017, Torsten Langer mit 84 Ringen. Rolf Matthiae hatte als Einziger eine 30er Serie und Renate Kutsche hatte den besten Einzelteiler von 140,1.
 
Nachdem der Schießwettkampf beendet war und unsere Sieger entsprechend geehrt wurden, saßen wir alle noch in einer entspannten Atmosphäre beisammen und stärkten uns mit vorzüglichen Speisen und Getränken. Wie in jedem Jahr und wie bei so vielen anderen Veranstaltungen hatte jeder etwas zu unserem Osterbuffet beigetragen, welches wieder mal köstlich war.


Zum jährlichen Pokal-Schießen trafen sich die Schützenfrauen am Freitag, den 16. März 2019, um 18 Uhr im Schützenheim in Meinkot. Zehn Schützinnen traten an, um die begehrten Pokale zu schießen. Da dieser Event am üblichen Schießtermin stattfand, gab es auch große Unterstützung durch die Männer, obwohl sie nicht schießen durften. Das Schützenheim war zum Bersten gefüllt und alle Anwesenden in guter Stimmung.
Der Amazonenpokal wurde stehend aufgelegt mit Ringwertung ausgeschossen. Hier gewann Heike Berndt. Yvonne Lemmle gewann den Edith-Flach-Pokal, für den der beste Gesamtteiler gewertet wurde. Monika Matthiae gewann den Trostpokal „simply the best“ für die zuletzt platzierte Schützin. Sie hatte den besten Einzelteiler, der leider nicht ausreichte, um den Edith-Flach-Pokal zu gewinnen.
Zum Abschluss gab es Hawaiitoast, den die Damenleiterinnen Yvonne Lemmle und Heike Kottirre zubereitet hatten.


Die Jahreshauptversammlung 2019 des Schützenvereins Meinkot fand am Samstag, dmn 23. Februar, statt. Die 1. Vorsitzende Monika Matthiae eröffnete die Sitzung und begrüßte die amtierenden Majestäten, den Ehrenvorsitzenden Wilhelm Wehke, den Bürgermeister der Gemeinde Velpke, Mark Kreutzberg, und Ortsbrandmeister Uwe Sulfrian.

Die Jahresberichte der einzelnen Vorstandsmitglieder fielen positiv aus. Es wurden die vielfältigen Veranstaltungen und die damit verbundene Arbeit gelobt. Geehrt wurden Wilhelm Wehke und Wilhelm Schünemann für 65 Jahre Vereinsmitgliedschaft mit einer Urkunde und Verdienstnadel. Für 25 Jahre Vereinstreue wurden Marian Kagelmann, Matthias Kiunke, Hendrik Schünemann und Siegfried Schoof geehrt, auch sie mit Urkunde und Verdienstnadel .

Aus dem Schießbetrieb gab es einige Pokale von Schießsportleiter Peter Schulz zu verleihen: Jahressieger Monatsscheibe Kleinkaliber wurden bei den Frauen Monika Rädermacher und bei den Männern Michael Rädermacher. Bei der Monatsscheibe Luftgewehr Auflage waren Monika Rädermacher bei den Damen und Uwe Klasen bei den Herren erfolgreich. Die Pokale wurden vom 1. Schießsportleiter Peter Schulz und 2. Schießsportleiter Rainer Jasper überreicht.

In diesem Jahr stand die Nachwahl der 1. Vorsitzenden, des 1. Schriftführers und der 1.Damenleiterin an, da Danuta Spendel aus gesundheitlichen Gründen ihr Amt zur Verfügung stellte. Danuta Spendel und Monika Matthiae wurden vom 2. Vorsitzenden Jürgen Kutsche mit warmen Worten und einem Frühlingskorb verabschiedet.

Zur Wahl für den 1. Vorsitzenden wurde Monika Rädermacher vorgeschlagen. Sie wurde ohne Gegenstimme gewählt. Yvonne Lemmle stellte sich für das Amt der 1. Damenleiterin zur Wahl und wurde ebenfalls ohen Gegenstimme gewählt. Das Amt der 2. Damenleiterin war seit einigen Jahren vakant; wir freuen uns, dass auch dieses Amt in diesem Jahr mit Heike Kottirre besetzt werden konnte. Nur das Amt des 1. Schriftführers bleibt weiterhin vakant.

Den Bericht der Kassenprüfer erstattete Uwe Sulfrian. Er bescheinigte der Kassenführung - Peter Tabrizian und Renate Kutsche - sorgfältige Arbeit und übersichtliche Buchführung. Zum neuen Kassenprüfer wurde Marian Kagelmann gewählt.

Die Sitzung wurde um 20:15 Uhr von Monika Rädermacher in ihrer ersten Amtshandlung als 1. Vorsitzende des Schützenvereins Meinkot beendet.


Das traditionelle Rosenmontagschießen fand am 04. März im Schützenheim mit einer ausgelassenen Mannschaft statt. Es war von vornherein klar, dass ein ernsthaftes Schießen nicht möglich sein würde.

Heike Kottirre kam als würdige Vertreterin der Hippiezeit: Flowerpower pur. Heike Berndt war ein klasse Cowboy; als Einhorn war Yvonne Lemmle vertreten - mit einem ziemlich großen Marienkäfer alias Monika Rädermacher im Schlepptau. Jürgen Kutsche war als Knasti sehr überzeugend und hatte für einen Abend Freigang mit seiner Spanierin Renate, die in Begleitung eine Hexe (alias Danuta Spendel) war. Lilli Klasen war als Teufel überzeugend und hielt alle auf Trab. Und da wäre noch Mike Rädermacher - tja, als was war er eigentlich verkleidet? Keiner weiß es genau, aber es war lustig. Die Badehaube war der Hit - oder doch die Ringelsocken? Uwe Klasen kam als weinseliger Franzose, der eine klasse Büttenrede hielt, und Wilhelm Zinsmeister trug eine Wahnsinns-Fliege. Mitgeschossen hatten auch Bernhard Lemmle, Bernd Kottirre und Torsten Langer. Da die drei nicht verkleidet kamen, mussten sie unterschiedliche Karnevals-Utensilien anlegen. Das Mittelalter war durch "Landsknecht" Rainer Jasper vertreten, der als Schießsportleiter unsere Idee des Tannenbaumschießen unterstützt hatte. Es sollte ein Spaßschießen werden, denn so sind die Bedingungen für alle gleich schwer oder leicht.

Die Schießbedingungen waren an das Tannenbaumkegeln angelehnt, somit wurde auch eine geschossene Eins (welche im normalen Schießbetrieb ein Grauen wäre!) bejubelt. Erstmalig gab es keine Einzelschützen - es wurden vier Gruppen mit je vier Schützen ausgelost, und dann konnte der Spaß auch schon beginnen. Es gab drei Durchgänge. Je Durchgang hatte jeder der vier Schützen drei Schuss. Danach trat eine andere Gruppe an, um die Spannung hochzuhalten. Sieger wurden Danuta Spendel, Rainer Jasper, Heike Berndt und Bernhard Lemmle.

Nachdem sich alle beim selbst zubereiteten Büffet gestärkt hatten (es war sehr lecker wie immer), wurden von Uwe Klasen und Jürgen Kutsche Büttenreden gehalten, die zur Belustigung aller waren. Man konnte sich selbst erkennen, und jeder bekam auf nette Art und Weise sein Fett weg. Der Abend klang ungewohnt recht spät und lustig aus.

Leider können wir immer noch keine Fotogalerie auf unserer Homepage zeigen. In der Mappe für das Schützenheim, in der die Berichte abgeheftet sind, könnt ihr aber viele Fotos sehen vom Rosenmontagsschießen sehen.